ccInventory auf einen BlickFlexible Einsatzszenarien, weil plattformunabhängig Mit ccInventory erwerben Sie eine plattformunabhängige und web-basierte Inventur-Lösung. Durch die Nutzung von web-offenen Standards wie HTTP oder XML und durch die Unterstützung verschiedener Datenbanksysteme, z.B. Microsoft SQL oder Oracle, ist ein flexibler Einsatz in jeder IT-Umgebung garantiert. Frei konfigurierbare und erweiterbare Scan-Engine Die flexible und beliebig erweiterbare Scan-Engine von ccInventory basiert auf einem modularen Konzept. Diese Module können verschiedenste Informationen erfassen und basieren auf der eigens entwickelten CebiCon Scripting Language. Dabei können zahlreiche Datentypen, wie z.B. IP-Adressen, Datumsangaben oder Verknüpfungen als Einzelwert, Liste oder Tabelle, entsprechend unterschiedlich gespeichert und ausgewertet werden. Inventarisierung ist flexibel konfigurierbar Das Inventurschema von ccInventory, in dem alle Inventarisierungs-Module abgebildet sind, kann jederzeit durch eigene Module erweitert werden. Je nach der zu erfassenden Information kann die Inventarisierung automatisch oder manuell über Dateneingabe erfolgen. Der zeitliche Aufwand einer Inventur kann gezielt gesteuert werden, indem nur eine bestimmte Auswahl von Modulen, für die neue Informationen eingesammelt werden sollen, getroffen wird. Lückenloser Überblick zu aktuellen und historisierten Inventardaten Nicht nur den aktuellen Ist-Zustand der eigenen IT-Umgebung zu überblicken, sondern diesen auch mit den gesammelten historisierten Daten vergleichen zu können, ist für jede IT-Abteilung von großer Bedeutung. ccInventory ist dazu in der Lage. Ein lückenloser Überblick des gesamten Lebenszyklus aller inventarisierten IT-Assets ist damit garantiert und ermöglicht, frühzeitig Optimierungspotentiale zu erkennen (z.B. Festplattennutzung bei File-Servern). Inventurschema ist beliebig ausbaufähig Das Inventurschema von ccInventory, indem alle Inventarisierungs-Module abgebildet sind, kann jederzeit durch eigene Module erweitert werden. So ist es durchaus möglich, beliebige Zusatzinformationen wie z.B. Daten über Wartungs- oder Lizenzverträge separat zu speichern und mit den Daten der inventarisierten Systeme zu verknüpfen. Die Anzahl und der Typ der zusätzlich benötigen Information ist völlig frei definierbar. Globale Übersicht für den Administrator - Vorgegebene Ansicht für den Anwender ccInventory bietet als globale Übersicht die so genannte Site-Struktur, auf der alle Inventardaten gesammelt und verwaltet werden. Die Inventardaten können je nach Wunsch sortiert aufbereitet und durch frei definierbare Filter mehrfach aufgelistet werden. Durch Zuweisung dedizierter Berechtigungen an Benutzer und Benutzergruppen kann für jeden Anwender eine vorgegebene Ansicht definiert werden. Erweiterbare Produkt-Datenbank ccInventory enthält eine Produkt-Datenbank, anhand derer die tatsächlich installierten Applikationen erkannt werden können. Für die Mehrheit der marktgängigen Software sind bereits Erkennungs-Module hinterlegt, wobei die Produkt-Datenbank problemlos um Software aus Ihrem Firmen-Umfeld erweiterbar ist. ccInventory ist darüber hinaus in der Lage, die erkannten Applikationen auch hierarchisch in Beziehung zu setzen. Beispielsweise besteht das Produkt Microsoft Office aus einer Reihe von einzelnen Applikationen, die von ccInventory nicht nur als Einzel-Applikation erkannt, sondern auch zusätzlich als Office-Paket angezeigt werden. Qualitätssicherung inklusive Die Sicherung der Qualitätsstandards ist ebenfalls mit ccInventory möglich. So können beispielsweise installierte Applikationen anhand einer definierten Baseline (Soll-Zustand) verifiziert werden. So können Sie in ccInventory Verifikations-Module erstellen, um damit Ihre Systeme zu analysieren. Das Verifikations-Modul überprüft im Rahmen der Inventur, ob die installierte Applikation (Ist-Zustand) noch der gewünschten Baseline (Soll-Zustand) entspricht. Die Ergebnisse der Analyse werden in anschaulicher Form in einer Differenz-Tabelle dargestellt. |