Ehemaliger Wirtschafts- und Arbeitsminister interessierte sich vor allem für Ausbildungsthemen und Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte.Bonn, 27. Januar 2006. Aus einem zufälligen Small-Talk beim Mittagessen wurde für die CebiCon GmbH prominenter Besuch: Manager der Bonner Windows-Spezialisten waren am 23. Januar im Restaurant Tao in der Mildred-Scheel-Straße gegenüber der Rheinaue mit dem stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Wolfgang Clement ins Gespräch gekommen und hatten ihn zu einem Besuch des Unternehmens eingeladen. Clement zeigte sich spontan und verschaffte sich noch am gleichen Tag in den CebiCon-Räumlichkeiten einen persönlichen Eindruck von der Arbeit des mittelständischen IT-Unternehmens.
Der ehemalige Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit war dabei nicht nur vom Leistungsspektrum und den Produkten von CebiCon beeindruckt. Besonders Interesse zeigte er auch an Fragestellungen wie der, ob hochspezialisierte Mittelständler wie CebiCon hinreichend qualifiziertes Personal fänden, und welche Hemmnisse der Schaffung von neuen Ausbildungsplätzen entgegenstünden. Am Ende des einstündigen Besuches stand das Angebot Clements, bei Problemen als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.
Die CebiCon GmbH ist seit 2001 erfolgreich als unabhängiges IT-Systemhaus mit eigenen Software-Produkten und Services im Bereich des Client-/Server- und Systemmanagements unter Windows tätig. Zum Produktportfolio gehören neben ccPersonality zur Sicherung persönlicher Computereinstellungen auch ccInventory für ein flexibles Management des „IT-Inventars“ sowie Syconic für eine automatisierte Installation und Konfiguration von Clients bei der Betriebssystem- und Software-Verteilung. Zu den Kunden zählen unter anderem T-Mobile, T-Systems, Grünenthal, die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Bundesministerium der Verteidigung. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 28 Mitarbeiter, im Jahr 2004 wurde ein Umsatz in Höhe von zwei Millionen Euro erwirtschaftet.
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